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Tibreeze Implantate

Brustimplantate der neuesten Generation

Die bisherigen Implantate bestehen alle aus einer entweder glatten oder texturierten
(rauhere) Silikonhülle, welche entweder mit Silikongel oder Salzlösung gefüllt werden.
Der Nachteil bei glatten Implantaten besteht darin, dass sich die Implantate verschieben oder drehen können, da Sie weniger intensiv mit dem umliegenden Gewebe verwachsen.
Der Nachteil bei Salzlösungen besteht darin, dass diese im Winter leichter auskühlen, vor allem bei längerem Aufenthalt im Freien. Am Häufigsten werden die texturierten, silikongefüllten Implantate verwendet.

Die Tatsache ist allerdings, dass die Hülle aller Implantate aus Silikon besteht!
Dadurch kann eine Fremdkörperreaktion nicht ausgeschlossen werden. Im schlimmsten Fall tritt eine Kapselfibrose (verhärtetes, verformtes, eingekapseltes Implantat) auf, die zu einer Entfernung des Implantates zwingt.


Der GfE Medizintechnik ist es gelungen, die positiven Eigenschaften der Materialien Silikon und Titan - exzellente Körperverträglichkeit des Titans und höchste Flexibilität des Silikons - miteinander zu vereinen.
Es entstand ein revolutionär körperverträgliches Brustimplantat für die Vergrößerung und Rekonstruktion der weiblichen Brust.

Diese neue Generation der Brustimplantate besteht nicht aus einer reinen Silikonhülle, sondern aus einem titanbeschichteten, texturierten Silikonnetz.
Dadurch kommt der Körper nur noch mit dem bioverträglichen Titan in Kontakt und die Fremdkörperreaktion bleibt aus.

Es besteht eine hervorragende Haut- und Gewebeverträglichkeit, wodurch das Implantat optimal integriert wird.

Die Titanschicht ist so dünn (wenige Atomlagen), dass sie flexibel ist wie Kunststoff.
Die mechanische Flexibilität des Implantates wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Die Titanatome sind chemisch mit dem Silikon so verbunden, dass sich diese beiden Schichten nicht voneinander lösen können.

Dabei wird Titan schon seit Jahren in der Medizin angewandt.
Es wird vom Körper bestens vertragen und dauerhaft akzeptiert.
Es werden pro Jahr tausendfach Hüft- und Kniegelenke ebenso wie Zahnersatz implantiert.
Ebenso vorteilhaft hat sich Titan in der Leistenbruchchirurgie entwickelt.
Ca. 125 000 Patienten pro Jahr erhalten im Rahmen einer Leistenoperation ein Netz aus titanisiertem Polypropylen, wodurch optimale Ergebnisse erzielt